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„Globalisierung“, „demografischer Wandel“ und „neue Technologien“ sind nur einige Schlagworte, die für aktuelle Entwicklungstrends stehen. Hieraus entstehen für die Regionen neue Aufgabenstellungen, die es zu lösen gilt. Zu diesem Zweck sind auf strategischer, verfahrensbezogener und instrumenteller Ebene Innovationen erforderlich. Diese entstehen selten in tradierten, isolierten Denkmustern, Arbeitsweisen und Organisationsformen.

Hier setzt die Arbeit der Gesellschaft für Strukturpolitik (GfS) an. Im Mittelpunkt stehen die Durchführung von Bildungsveranstaltungen, Foren und Workshops sowie der informelle Austausch zwischen den Mitgliedern. Die Gesellschaft bietet einen organisatorischen Rahmen und identifiziert wichtige aktuelle Themenfelder der Wirtschafts- und Regionalentwicklung, die die Mitglieder im Rahmen von Beiträgen oder Veranstaltungen ausfüllen.

Letzte Beiträge

GfS vor Ort: Stichwort Ruhr-Konferenz

Ende 2018 endete die 200-jährige Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet. Die Landesregierung NRW hat deshalb die sog. „Ruhr-Konferenz“ gestartet. Ein mehrjähriger Prozess, der möglichst viele Akteure in der Metropole Ruhr zusammenbringen und aktivieren soll, um zu gemeinsamen Projekten im Ruhrgebiet zu kommen. Der Prozess ist sehr breit angelegt und erstreckt sich über 20 Politikfelder. Das …

Mitglieder-Themenpapier: Gerechter Wandel für Generationen und Regionen

Ein externer thematischer Beitrag unter Beteiligung unseres Mitglieds Stefan Gärtner zu dem in der GfS regelmäßig diskutierten Thema des Strukturwandels im Ruhrgebiet: Elke Dahlbeck, Dr. Stefan Gärtner (2019): Gerechter Wandel für Generationen und Regionen – Erfahrungen aus dem Strukturwandel im Ruhrgebiet; eine Forschungsstudie im Auftrag des WWF Deutschland vom IAT (Hinweis: Downloadangebot von wwf.de)