Frühjahrstagung 2013: Entwicklung und Perspektiven der Strukturpolitik

  1. Programm des Frühjahrstreffens der Gesellschaft für Strukturpolitik zum Thema „Entwicklung und Perspektiven der Strukturpolitik“:
  • Entwicklung und Perspektiven der regionalen Strukturpolitik (Professor Dietrich Fürst)
  • Regionalisierte Strukturpolitik, Cluster – und jetzt? Fragen eines lesenden Gewerkschafters (Achim Vanselow, DGB NRW, Abteilungsleiter Wirtschafts-, Struktur- und Technologiepolitik)
  • Diskussion
  • Regionalentwicklung: Sachstand in NRW (Reimar Molitor, GfS)

Tagungsort: DGB-Bildungswerk, Tagungszentrum Hattingen, Am Homberg 44-50,  45529 Hattingen

Fachkräftemangel: Lokale sowie regionale Strategien

Im Biergarten im Cafe Museum kamen am 25. Mai neun GfSler zum Stammtisch, um sich bei herrlichem Frühlingswetter über das Thema „Fachkräftemangel: Lokale sowie regionale Strategien“ auszutauschen. Hierzu gab erst Wulf Noll einen Überblick zum Thema aus landes- und strukturpolitischer Sicht. Rasmus Beck stellte die aktuellen Ergebnisse des neuesten Fachkräftemonitorings der Stadt Dortmund vor, einer in dieser Form deutschlandweit bisher einmaligen Erhebung. Dmitri Domanski sprach über sein Promotionsprojekt „Fachkräftesicherung in regionalen Unternehmensnetzwerken. Einbettung in regionale Entwicklungsstrategien“.

Schnell wurde in der anschliessenden Diskussion deutlich, dass die GfSler gerne das Thema weiter vertiefen möchten. Dieter Rehfeld lud deshalb spontan zu dem nächsten Stammtisch am 8. Juli 2011 um 16 Uhr in das IAT nach Gelsenkirchen ein.

Frühjahrstagung 2011: Bestandsaufnahme und Perspektiven der Strukturpolitik in NRW

„Es sind doch immer wieder spannende Reflektionen und Ideen, die im informellen Kreise entstehen“, sagte einer der Mitglieder und Teilnehmer an der GfS- Jahrestagung am 21. und 22. Januar 2011 in Königswinter. Etwa 25 KollegInnen der GfS als auch externe Referenten waren zusammengekommen, um entlang von konkreten Beispielen über Perspektiven der Strukturpolitik in NRW zu reflektieren. Kurzvorträge wurden gehalten zum Ruhrgebiet (durch Stefan Gärtner und Dieter Rehfeld), zum Südlichen Rheinland (durch Reimar Molitor) zum Bergischen Städtedreieck (durch Bodo Middeldorf) sowie von Martin Hennicke zu möglichen strukturpolitischen Präventionsansätzen in NRW und von Stefan Pfeifer zu Ansätzen der ökologischen Industriepolitik. Bis in den späten Abend wurde noch in gemütlicher Atmosphäre diskutiert.

Bei der Mitgliederversammlung am folgenden Tag wurde u.a. festgelegt, dass die GFS in 2011 alle zwei Monate einen Stammtisch zu verschiedenen Themen mit kleinen Inputreferaten organisieren wird. Auch hierzu sind gerne Nicht-Mitglieder eingeladen!