Frühjahrstagung 2012: Soziale Innovation: Neue Möglichkeiten für regionale Wirtschaftsförderung?

Das alljährliche Jahrestreffen und die Mitgliederversammlung der GfS fand am 20. und 21. Januar 2012 in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln Dingden statt. Im Mittelpunkt des Jahrestreffens stand das Thema „Soziale Innovation“. Die Frage des Tages war, das Thema in den konkreten Zusammenhang zu den Themen Wirtschaftsförderung und Stadt- bzw. Regionalentwicklung zu stellen.  Beiträge von:

  • Dr. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Strukturwandels in der Arbeitsgesellschaft e.V.; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund
  • Wulf Noll
  • Thomas Westphal, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung metropoleruhr

Moderation: Dmitri Domanski

 

Kreative Klasse in Deutschland

Der GfS-Stammtisch behandelte an diesem Abend das Thema „Kreative Klasse in Deutschland“. Zur Einführung in das Thema stellte Frau Landsberg die Ergebnisse der neu veröffentlichten Standortranking-Studie „Kreative Klasse in Deutschland 2010:Technologie, Talente und Toleranz (TTT) stärken Wettbewerbsfähigkeit“ vor. Der TTT-Ansatz soll als Benchmarking für Städte und Kreise dienen. Frau Landsberg war Projektleiterin der Studie, die von der AGIPLAN GmbH herausgegeben wurde. Im Anschluss daran wurde unter den Mitgliedern über Rankingansätze und deren Schwächen und Stärken diskutiert. Eine der diskutierten Fragen war, wie sich eine kreative Klasse messen als auch fördern lässt.

Unser Thema: Fachkräftesicherung

Bereits beim letzten GFS-Stammtisch am 25.Mai 2011 löste das Thema „Fachkräftemangel und Fachkräftesicherung“ eine spannende Diskussion zwischen uns GFS-lern aus. Doch die Zeit lief davon. Spontan lud Dieter Rehfeld zum 8. Juli 2011 ins Institut für Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen ein. Zum Thema „Fachkräftesicherung“ wurden Inputs von Bodo Middeldorf (Bergische Entwicklungsagentur) und Saskia Dankwart und Dieter Rehfeld (IAT) gegeben.