{"id":2762,"date":"2023-01-20T21:30:00","date_gmt":"2023-01-20T20:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/strukturpolitik.org\/?p=2762"},"modified":"2026-01-26T13:29:39","modified_gmt":"2026-01-26T12:29:39","slug":"gfs-jahrestagung-2023-am-20-21-januar-2023-in-suedwestfalen-projekt-atlas-automotive-transformationsplattform-suedwestfalen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/strukturpolitik.org\/?p=2762","title":{"rendered":"GfS-Jahrestagung 2023 am 20.\/21 Januar 2023 in Iserlohn: Transformationsherausforderungen in der Automotive-Industrie und die \u201eATLAS \u2013 Automotive Transformationsplattform S\u00fcdwestfalen\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>S\u00fcdwestfalen geh\u00f6rt zu den Regionen, die \u00fcberdurchschnittlich von der Industrie gepr\u00e4gt ist; wobei die Automobilindustrie mit \u00fcber 500 Unternehmen und mehr als 50.000 Besch\u00e4ftigten eine herausragende Rolle spielt. Von daher steht die Region durch die Transformation der Automobilindustrie vom Verbrennungsmotor hin zu elektrischen Antrieben vor einer tiefgreifenden Transformation, die sich auch mit Energieengp\u00e4ssen, Klimawandel, Digitalisierung und Fachkr\u00e4ftemangel auseinandersetzen muss.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Das vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz mit 7,1 Mio \u20ac gef\u00f6rderte Forschungsprojekt \u201eATLAS \u2013 Automative Transformationsplattform S\u00fcdwestfalen\u201c bildet den Fokus der regionalen Transformationsstrategie und soll dazu beitragen, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen f\u00fcr die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt werden. Der beteiligungsorientierte und sozialpartnerschaftliche Ansatz von ATLAS tr\u00e4gt der Notwendigkeit Rechnung, dass die Gestaltung der Transformation neue Formen einer vernetzten bzw. kooperativen Governance ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Im <strong>ersten Teil am Freitag 20. Januar 2022<\/strong> erm\u00f6glichte die Firma <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.risse-wilke.de\" data-type=\"URL\" data-id=\"www.risse-wilke.de\" target=\"_blank\">Risse + Wilke Kaltband GmbH &amp; Co. KG<\/a> in Iserlohn rd. 20 Teilnehmenden einen umfassenden Einblick als Einstieg in das Thema. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00f6rg Loh\u00f6lter leitete von der wechselvollen Historie des Standorts der Herstellung von Kaltband als Spezialprodukt in der Metallbranche zu aktuellen Herausforderungen \u00fcber: Rund ein Viertel des Absatzes werde f\u00fcr Produkte im Automobil-Antriebsstrag verwendet, die mit der Umstellung zur Elektromobilit\u00e4t \u00fcberwiegend \u00fcberfl\u00fcssig werden. Firmenzuk\u00e4ufe entlang der Wertsch\u00f6pfungskette wurden bereits realisiert, um neue Absatzm\u00e4rkte zu erschlie\u00dfen. Weitere Einsatzbereiche f\u00fcr Kaltbandprodukte werden u.a. von einem betriebsinternen Innovationsteam identifiziert. Mit einem gl\u00e4sernen &#8222;Innovationsraum&#8220; steht daf\u00fcr sogar abseits des Verwaltungsgeb\u00e4udes ein physisch un\u00fcbersehbarer Treffpunkt mitten in der Produktionshalle bereit. Das Innovationsteam konnte mittels Ideenmanagement bereits erfolgreich Ma\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung initiieren. <br>Im Anschluss an eine Betriebsbesichtigung wurde mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und dem Betriebsrat \u00fcber die betrieblichen Transformationsherausforderungen und -strategien diskutiert. Auch dar\u00fcber, wie regional vernetzte Aktivit\u00e4ten wie vor allem ATLAS diese unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Aufgrund des Ruhestandes geburtenstarker Jahrg\u00e4nge bestehe wenig Sorge vor einzelnen bereits geplanten Rationalisierungs-Investitionen. Im Gegenteil: Die Integration von Mitarbeitenden aus aller Welt mit inzwischen \u00fcber 20 Nationen sowie ggf. die Chance zum Bildungsaufstieg seien notwendig, um den weiterhin dr\u00e4ngenden Fachkr\u00e4ftebedarf zu decken. Die Motivation vieler betriebsangeh\u00f6riger Familien sei, langfristig wettbewerbsf\u00e4hige Erwerbsperspektiven f\u00fcr den Standort zu erhalten. Zur Zukunftssicherung kann das Unternehmen schon auf viele bestehende Netzwerke und Kooperationen aufbauen, z.B. Technikzentren, Fachvereinigungen und Hochschulen. ATLAS k\u00f6nnte weitere Perspektiven aufzeigen, z.B. auf welchem Wege die Mitarbeitenden mit den Konstrukteuren zuk\u00fcnftiger Kunden eine Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung etablieren k\u00f6nnten.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1200\" data-attachment-id=\"2821\" data-permalink=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/?attachment_id=2821\" data-orig-file=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-scaled.jpg\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G970F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1674250355&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.32&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20230120_213234\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-1600x1200.jpg\" src=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-1600x1200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2821\" srcset=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-1600x1200.jpg 1600w, https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-300x225.jpg 300w, https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-768x576.jpg 768w, https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/strukturpolitik.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/20230120_213234-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Am Freitagabend fand wie gewohnt die j\u00e4hrliche GfS-Mitgliederversammlung im Hotel Vierjahreszeiten in Iserlohn statt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im <strong>zweiten Teil am Samstag, 21. Januar 2023 stand die regionale Vernetzung<\/strong> im Mittelpunkt. S\u00fcdwestfalen hat f\u00fcr die mittlerweile zweite <a href=\"https:\/\/strukturpolitik.org\/?p=756\" data-type=\"post\" data-id=\"756\">REGIONALE <\/a>die regionale Vernetzung und Strategieentwicklung deutlich ausgebaut. Dies wird auch daran erkennbar, dass das Projekt ATLAS von einem starken regionalen Verbund aus Hochschulen, Arbeitnehmer- und Arbeitsgeberverb\u00e4nden, Kreisen, Kammern und Wirtschaftsf\u00f6rderern getragen wird. Vertreter und Vertreterinnen von beteiligten Stakeholder-Organisationen berichteten \u00fcber die regionale Strategie und er\u00f6rterten mit uns dar\u00fcberhinaus gehende Perspektiven.<\/p>\n\n\n\n<p>Fabian Ferber von der IG Metall Gesch\u00e4ftsstelle M\u00e4rkischer Kreis verdeutlichte die Brisanz f\u00fcr gro\u00dfte Teile S\u00fcdwestalens am Beispiel einer Kleinstadt: In Plettenberg seien 5.000 Arbeitspl\u00e4tze unmittelbar vom Verbrennermotor-Antriebsstrang abh\u00e4ngig. Die letzte volle Auftragsrunde erfolge voraussichtlich 2026 &#8211; danach wollen Automobilhersteller ihr Angebot umstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jochen Schr\u00f6der von der Gesellschaft f\u00fcr Wirtschafts- und Strukturf\u00f6rderung im M\u00e4rkischen Kreis, Kirsten Kling, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Regionalagentur Mark (Regionalagentur M\u00e4rkische Region) und Prof. Christina Krins vom Fachbereich Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der FH S\u00fcdwestfalen stellten bestehende Innovationsakteure und -ma\u00dfnahmen in der Region S\u00fcdwestfalen dar. So z.B. den seit 10 Jahren bestehenden \u201eTransferverbund S\u00fcdwestfalen\u201c mit ca. 350 Projekten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Beteiligten sehen als Konsortialpartner in dem ATLAS-Vorhaben eine Chance, die bestehende Vernetzung auf eine go\u00dfr\u00e4umigere Ebene von S\u00fcdwestfalen zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Achim Vanselow berichtet zum \u00fcbergeordneten Netzwerk, z.B. dass es deutschlandweit mehrere Regionen mit entsprechenden Netzwerken gibt, von denen 2 in S\u00fcdwestfalen liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Muhamed Kudic vom Mittelstandskompetenzzentrum 4.0 der Universit\u00e4t Siegen stellte als Konsortialf\u00fchrer das ATLAS-Projekt vor. Die Vision stellt darauf ab, &#8220; ein breit getragenes regionales Transformationsnetzwerk aufzubauen, dass Unternehmen des Automotiv-Sektors, insbesondere KMU, bei bestehenden &#8211; tiefgreifenden- Transformationsprozessen mit Blick auf Technologie, Qualifikation, Unternehmensstruktur und Strategie durch sozialpartnerschaftliche, beteiligungsorientierte und ganzheitliche Ans\u00e4tze unterst\u00fctzt&#8220;. Dabei werden drei Schwerpunkte gesetzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Intrapreneurship und neue Gesch\u00e4ftsmodelle<\/li>\n\n\n\n<li>Qualifikation und Mitnahme der Belegschaft<\/li>\n\n\n\n<li>Netzwerkaufbau und Verstetigung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Auftaktveranstaltung im November konnte mit prominenten Teilnehemenden bereits eine gro\u00dfe Aufmerksamkeit erzielen. Darauf wird mit ersten Ma\u00dfnahmen aufgebaut, z.B. das Kreieren von technologisch ausgestatten R\u00e4umen um  z.B. Verbrauchsmessungen oder Sensoren zur Digitalisierung alter Maschinen (Retrofitting) ausprobieren zu k\u00f6nnen. Das Programm ist mit 2 Jahren eigentlich zu kurz. In der Zeit k\u00f6nne nur ein Portfolio von Ma\u00dfnahmen dahingehend bewertet werden, was funktioniert und was nicht. Im Anschluss soll versucht werden, vorhandene L\u00f6sungsanbieter an die Unternehmen zu vermitteln. <\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion wurde neben der kurzen Projektlaufzeit auch das Fehlen von Unternehmen bei der Finanzierung als erfolgsmindernd beurteilt. Der Arbeitgeberverband arbeitet allerdings im Kernbeirat mit und die \u00fcber den Transferverbund S\u00fcdwestfalen finanzierten Technologiescouts wurden um eine dritte Stelle f\u00fcr den ATLAS-Verbund erg\u00e4nzt. Gr\u00f6\u00dfere Unternehmen w\u00fcrden die Transformation zwar teilweise alleine schaffen, jedoch sind viele Kleinunternehmen als verl\u00e4ngerte Werkb\u00e4nke ohne eigene Entwicklungsabteilung untrennbar abh\u00e4ngig von gr\u00f6\u00dferen Unternehmen in der Wertsch\u00f6pfungskette. Kleine Unternehmen h\u00e4tten zudem neben dem Tagesgesch\u00e4ft kaum Zeit und keine speziell f\u00fcr solche Entwicklungsprozesse spezialisierten Mitarbeitenden. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Atlas gehe es um Existenzsicherung, da die Unternehmen ihre Gesch\u00e4ftsmodelle nicht unver\u00e4ndert fortsetzen k\u00f6nnen. Der n\u00f6tige Wissenstransfer im Bereich k\u00fcnstliche Intelligenz und Digitalisierung stellen gro\u00dfe Anforderungen an den unterschiedlichen Kenntnisstand in den Unternehmen. Von Beginn an soll daher bei technischen Innovationen die Kompetenzentwicklung der konkreten Arbeitspl\u00e4tze im Betrieb mitgedacht werden: Was habe ich und wohin will ich damit? Hier wird der Zugang \u00fcber die Betriebsr\u00e4te als vertrauensbildendes Elemet gewertet. Denn klassischen Formate und Medien seien f\u00fcr Akteure des Stereotyps &#8222;schlechte Erfahrung mit Schule&#8220; nur bedingt geeignet. Im Sinne von &#8222;train the trainer&#8220; gelte es, das Wissen von Ingenieuren an die einzelnen Handelnden weiterzutragen. Um so den Mitarbeitenden einen Eindruck vermitteln, welche Ans\u00e4tze der zukunftsgerechten Kompetenzentwicklung f\u00fcr sie interessant sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend wurde die Bedeutung von regionalen Entwicklungsstrategien er\u00f6rtert. Insbesondere hinsichtlich der gewerblichen Infrastrukturbedarfe und den Anforderungen in vielen F\u00f6rderprogrammen wird hier eine Relevanz gesehen, die durch die S\u00fcdwestfalen-Agentur abgedeckt wird. Die Gr\u00f6\u00dfe und Heterogenit\u00e4t der Region S\u00fcdwestfalen erscheint einzelnen Teilnehmenden f\u00fcr eine umfassende regionale Strategie jedoch nicht geeignet in dem Sinne, dass sie nicht facettenreich genug sein k\u00f6nnte um gelebt zu werden. Andere Teilnehmende empfahlen zumindest ein Industrie-Leitbild, ohne das Herausforderungen wie die Klimawende in Form von zirkul\u00e4ren Wertsch\u00f6fungsketten nicht bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>An beiden Tagen gab es wie \u00fcblich wieder viel Raum f\u00fcr Diskussion und zum Netzwerken.&nbsp;<strong>Herzlichen Dank an die Referentinnen und Referenten f\u00fcr die gew\u00e4hrten Einblicke und die Bereitschaft zum intensiven Austausch!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\"> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcdwestfalen geh\u00f6rt zu den Regionen, die \u00fcberdurchschnittlich von der Industrie gepr\u00e4gt ist; wobei die Automobilindustrie mit \u00fcber 500 Unternehmen und mehr als 50.000 Besch\u00e4ftigten eine herausragende Rolle spielt. 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