Der zweite Stammtisch der Gesellschaft für Strukturpolitik im Jahr 2012 fand am 4. Juli im Unperfekthaus in Essen statt. Herr Prof. Dr. Matthias Kiese referierte zum Thema “Corporate Regional Responsibility”.
Mitglieder-Themenpapier: Vom „Blauen Himmel“ zur Blue Economy
Ein externer thematischer Beitrag unter Beteiligung unseres Mitglieds Philipp Schepelmann zur GFS-Thematik Energie und Umwelt: Brüggemeier, Franz-Josef; Hanna Scheck; Schepelmann, Philipp; Uwe Schneidewind (2012): Vom „Blauen Himmel“ zur Blue Economy: fünf Jahrzehnte ökologische Strukturpolitik; Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2012. (Hinweis: Downloadangebot von fes.de)
GfS vor Ort: Leitmarktansatz der wirtschaftsförderung metropole ruhr
Der erste Stammtisch de Gesellschaft für Strukturpolitik im Jahr 2012 fand am 28. März in den Räumen der wirtschaftsförderung metropole ruhr in Mülheim statt. Frau Dr. Andrea Hoppe stellte den Leitmarktansatz der wirtschaftsförderung metropole ruhr vor.
Frühjahrstagung 2012: Soziale Innovation: Neue Möglichkeiten für regionale Wirtschaftsförderung?
Das alljährliche Jahrestreffen und die Mitgliederversammlung der GfS fand am 20. und 21. Januar 2012 in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln Dingden statt. Im Mittelpunkt des Jahrestreffens stand das Thema „Soziale Innovation“. Die Frage des Tages war, das Thema in den konkreten Zusammenhang zu den Themen Wirtschaftsförderung und Stadt- bzw. Regionalentwicklung zu stellen. Beiträge von:
- Dr. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Strukturwandels in der Arbeitsgesellschaft e.V.; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund
- Wulf Noll
- Thomas Westphal, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung metropoleruhr
Moderation: Dmitri Domanski
Kreative Klasse in Deutschland
Der GfS-Stammtisch behandelte an diesem Abend das Thema „Kreative Klasse in Deutschland“. Zur Einführung in das Thema stellte Frau Landsberg die Ergebnisse der neu veröffentlichten Standortranking-Studie „Kreative Klasse in Deutschland 2010:Technologie, Talente und Toleranz (TTT) stärken Wettbewerbsfähigkeit“ vor. Der TTT-Ansatz soll als Benchmarking für Städte und Kreise dienen. Frau Landsberg war Projektleiterin der Studie, die von der AGIPLAN GmbH herausgegeben wurde. Im Anschluss daran wurde unter den Mitgliedern über Rankingansätze und deren Schwächen und Stärken diskutiert. Eine der diskutierten Fragen war, wie sich eine kreative Klasse messen als auch fördern lässt.

