Ankündigung „GfS vor Ort“ am 28. September beim IAT Gelsenkirchen zum Thema „Kinder als Minderheit in einer alternden Gesellschaft“

Prof. Kurtenbach wird zum Thema „Kinder als Minderheit in einer alternden Gesellschaft“ sprechen und dabei insbesondere die Bedeutung demografischer Entwicklungen für Bildung und Chancengleichheit im Ruhrgebiet beleuchten. Im Anschluss an den Vortrag besteht wie üblich Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch.

Datum: 28.9.2026, 16 bis ca. 18 Uhr

Ort: Institut Arbeit und Technik (IAT)

Anmeldung bitte an info@strukturpolitik.org

GfS vor Ort bei der REGIONALE Südwestfalen: „Der südwestfälische Weg“

Im Nachgang zur Jahrestagung in Bochum lud uns die Südwestfalen Agentur am 27. und 28. Februar 2026 zu einer Fachexkursion ein. Ziel war es, die aktuellen Entwicklungen der REGIONALE 2025 im Austausch mit Akteuren vor Ort zu analysieren. Südwestfalen, das bereits 2013 Austragungsort war, nutzt dieses strukturpolitische Instrument des Landes Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal, um regionale Kooperationen und innovative Projektansätze zu bündeln.

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GfS vor Ort in Essen beim Regionalverband Ruhr: „Fortschritt und Heimat: Das Ruhrgebiet“

In einer Runde am 18. Dezember 2024 mit erfreulichen 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern schlug Regionaldirektor Garrelt Duin in seinem Impuls einen weiten Bogen von 25 Jahren Route der Industriekultur und der Strategie Grüne Infrastruktur zu wichtigen bevorstehenden Events wie den World University Games 2025, der Manifesta 2026, der IGA 2027, dem European Youth Forum und Bewerbungen des Ruhrgebiets um die REGIONALE 2032, eine URBANE Mitte der 30er Jahre und um Olympische Spiele im Jahr 2040.

Das Motto des RVR lautet nun: „Das Ruhrgebiet. Die grüne Industrieregion“, die zugehörige Kampagne verwendet den Slogan „Hier bleibt alles anders.“ In der offenen und regen Diskussion standen ausgehend vom jüngst vorgestellten, teilweise sehr kritischen Bildungsbericht Ruhr 2024 Schwerpunkte und Doppelstrukturen im Ruhrgebiet sowie geeignete Prioritäten für strukturwirksame öffentliche Mittel im Fokus. Chancen sahen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Einbindung und Beteiligung der jungen Generation und von Multiplikatoren aus den Sozialen Medien.

Beide Seiten, RVR und die GfS, werteten den Gesprächstermin als ausgesprochen anregend und bereichernd.

GfS vor Ort beim DGB in Düsseldorf: Vorstellung des Thesenpapiers „Lehren, Erkenntnisse und Diskussionsanstöße für die Gestaltung der sozial-ökologischen Transformation“

Was für Lehren, Erkenntnisse und Diskussionsanstöße lassen sich aus den Erfahrungen mit dem Strukturwandel im Ruhgebiet für die sozialökologische Transformation ziehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Workshops der Gesellschaft für Strukturpolitik am 27.06.24 im DGB-Haus in Düsseldorf. Ausgangspunkt bildete eine Präsentation von Dr. Jörg Weingarten vom DGB NRW (PDF-Download hier). Vorgestellt wurden Thesen, die auf einem internen Arbeitspapier des DGB zu der oben genannten Frage beruhen.

Deutlich wurde gleich zu Beginn der Diskussion, dass der Strukturwandel im Ruhrgebiet und die sozial-ökologische Transformation sehr unterschiedlich sind. Von daher geht es nicht in erster Linie darum, bisher Erprobtes besser zu machen, sondern neue Strategien und Instrumente zu entwickeln und umzusetzen. So ist auch zu fragen, wie aktuell der ohne Zweifel vorhandene Wissensspeicher bezogen auf strukturpolitische Erfahrungen im Ruhrgebiet noch ist.

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