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„Globalisierung“, „demografischer Wandel“ und „neue Technologien“ sind nur einige Schlagworte, die für aktuelle Entwicklungstrends stehen. Hieraus entstehen für die Regionen neue Aufgabenstellungen, die es zu lösen gilt. Zu diesem Zweck sind auf strategischer, verfahrensbezogener und instrumenteller Ebene Innovationen erforderlich. Diese entstehen selten in tradierten, isolierten Denkmustern, Arbeitsweisen und Organisationsformen.

Hier setzt die Arbeit der Gesellschaft für Strukturpolitik (GfS) an. Im Mittelpunkt stehen die Durchführung von Bildungsveranstaltungen, Foren und Workshops sowie der informelle Austausch zwischen den Mitgliedern. Die Gesellschaft bietet einen organisatorischen Rahmen und identifiziert wichtige aktuelle Themenfelder der Wirtschafts- und Regionalentwicklung, die die Mitglieder im Rahmen von Beiträgen oder Veranstaltungen ausfüllen.

Letzte Beiträge

Ankündigung „GfS vor Ort“ am 28. September beim IAT Gelsenkirchen zum Thema „Kinder als Minderheit in einer alternden Gesellschaft“

Prof. Kurtenbach wird zum Thema „Kinder als Minderheit in einer alternden Gesellschaft“ sprechen und dabei insbesondere die Bedeutung demografischer Entwicklungen für Bildung und Chancengleichheit im Ruhrgebiet beleuchten. Im Anschluss an den Vortrag besteht wie üblich Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch. Datum: 28.9.2026, 16 bis ca. 18 Uhr Ort: Institut Arbeit und Technik (IAT) Anmeldung …

Ankündigung Jubiläumstagung 20 Jahre GfS am 19. November: Perspektiven der Strukturpolitik zwischen knappen Ressourcen und erweiterten Anforderungen

Die Gesellschaft für Strukturpolitik wird 20 Jahre. Zeit, innezuhalten, zu reflektieren und auch zu feiern. Und zwar dort, wo der Verein vor 20 Jahren gegründet wurde: in den Räumen der ZENIT GmbH. In diesen 20 Jahren hat sich Strukturpolitik immer wieder gewandelt. Anstelle der Kompensation von Standortnachteilen stehen zunehmend die Zielsetzung einer vorausschauenden Strukturpolitik und …

GfS vor Ort bei der Business Metropole Ruhr GmbH: Entwicklungen und Perspektiven des 5-Standorte-Programms

Das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen sieht neben der Förderung ehemaliger Braunkohleregionen auch die Förderung in ehemaligen Steinkohlegebieten vor. In NRW betrifft dies 5 Kraftwerksstandorte in Hamm, Herne, Gelsenkirchen, Duisburg und dem Kreis Unna. Für deren Umfeld stehen bis 2038 über 600 Mio. € bereit. Im Jahr 2020 hat sich die GfS erstmalig mit dem dafür aufgebauten Projektbüro …