Elmar te Wildt begrüßte am 27. Mai wie gewohnt zunächst die Teilnehmenden im Format GfS digital vernetzt. Und darüber hinaus ganz besonders Duisburg als Thema, das für ihn persönlich und beruflich einen wichtigen Wegpunkt darstellt. Dr. Rasmus Beck vermittelte ebenfalls positive Eindrücke: Zu den jüngsten Entwicklungstrends des Duisburger Wirtschaftsstandorts und zu seinem damit verbundenen persönlichen Wegziel: die Wirtschaftsförderung innerhalb der nächsten vier Jahre neu aufzustellen. Das Motto „Raus aus dem Reparaturbetrieb“ wird mit einem starken Personalaufbau und einer engeren Kooperation mit dem Konzern Stadt einher gehen. Einige herausragende Maßnahmen stellte er ausführlich vor.
„GfS digital vernetzt: zum Thema „Transformationen in Duisburg – wohin entwickelt sich der Stahlstandort?““ weiterlesenGfS digital vernetzt: zum Thema „Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland“
Gut ein Jahr nach unserer ersten Diskussion über die Auswirkungen der Coronapandemie gönnte sich die GfS am 29. April 2021 eine Aktualisierung zu den inzwischen gesammelten Erfahrungen und Erkenntnissen.
„GfS digital vernetzt: zum Thema „Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Stadt- und Regionalentwicklung in Deutschland““ weiterlesenUnser Thema: Bochum-Strategie 2030
Dr. Lars Tata vom Referat des Oberbürgermeisters für gesamtstädtische Angelegenheiten der Stadt Bochum ermöglichte uns am 12. November 2019 im Essener Unperfekthaus den Einblick in den aktuellen Stand der Bochum-Strategie.
„Unser Thema: Bochum-Strategie 2030“ weiterlesenKooperationsveranstaltung: Die REGIONALEN, Erfolgsformat innovativer Stadt- und Regionalentwicklung
Im Jahr 2018 starteten drei neue REGIONALEN: In Ostwestfalen- Lippe, in Südwestfalen und im Bergischen Rheinland. Damit geht dieses außergewöhnlich erfolgreiche Format innovativer Regionalentwicklung in sein drittes Jahrzehnt.
Dieser Anlass war für uns Grund genug, sich noch einmal die Leitprinzipien des Ansatzes zu vergegenwärtigen und die Pläne für die neuen REGIONALEN kennenzulernen.
Trotz des Erfolgs des Formats in Nordrhein-Westfalen ist es anderswo kaum adaptiert worden. Daher wurde auch das einzige operative Beispiel außerhalb Nordrhein-Westfalens, die REGIONALE 2025 im Limmattal bei Zürich (CH), vorgestellt. Zudem wurden Bezüge der REGIONALEN zum innovativen, weiter verbreiteten, aber bislang weniger stringent realisierten Formal der Internationalen Bauausstellungen (IBA) diskutiert.
Rund 50 Teilnehmende folgten der Einladung am 10. September 2018 in das Lensing-Carree Conference Center in Dortmund. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung NRW (ILS) durchgeführt.
Hier finden Sie den Programmflyer (PDF-Format)
Mitglieder-Themenpapier: Ein Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen
Ein externer thematischer Beitrag unter Beteiligung unseres Mitglieds Reimar Molitor zu den in der GfS regelmäßig diskutierten Formaten/Initiativen in der Regionalentwicklung: Dr. Sonja Beeck, Prof. Dr. Werner Durth, Karl Jasper, Dr. Reimar Molitor, Reiner Nagel, Prof. Christa Reicher, Prof. Dr. Walter Siebel, Prof. Kunibert Wachten (2017): Ein Memorandum zur Zukunft Internationaler Bauausstellungen, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit (Hinweis: Pressebild und Downloadangebot von www.bund.de)
Passend dazu ein Link zu einer Plattform, auf der die bisherigen Bauausstellungen kurz vorgestellt werden (u.a. auch IBA Parkstad): www.open-iba.de














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